Never really saw me coming – You left with nothing to say.

Bevor es mit dem Song losgeht, erst einmal ein kleines Experiment: Wo warst du heute vor einem Jahr? Und nein, ich meine das jetzt nicht auf den Ort bezogen. Was hat dich heute vor einem Jahr beschäftigt? Was hat dir Angst gemacht? Vor welchen Herausforderungen standest du? Und jetzt ein Jahr später. Wetten, dass du mindestens eine dieser Herausforderungen gemeistert hast? Wetten, dass dir mindestens eine dieser Sorgen richtig lächerlich vorkommt? In einem Jahr kann viel passieren. Wir wachsen über uns hinaus. Ein schönes Gefühl oder? Und genau davon handelt Look at me now von Charlie Puth:

„I said this time next year
Imma be the one who do
Everything and more you said
I couldn’t do
This one is for you
This time next year
I’m gonna be stronger
A little bit taller
Top is my only view

I’m kickin‘ in the door now
Better get out my way
Never really saw me comin‘
You left with nothing to say
This‘ for everybody
Who’ve always put me down
I hope you open up your eyes
And take a good look at me now
Take a good look at me now
Take a good look at me now

‚Cause this time next year
Imma walk down these halls
And show my face for the world to see
Gonna see me
And Imma call every girl that turned me down
And tell ‚em now that
I’m just too busy
‚Cause I don’t have the time

And its funny how my so-called friends
Who’ve always left me alone
Are suddenly running into me
And blowin‘ up my phone

I’m kickin‘ in the door now
Better get out my way
Never really saw me comin‘
You left with nothing to say
This‘ for everybody
Who’ve always put me down
I hope you open up your eyes
And take a good look at me now
Take a good look at me now
Take a good look at me now
Oh baby
Take a good look at me now
Take a good look at me now
Take a good look at me now

Oh, look at me now
Woah, this one is dedicated
To all of the people
Who said I would be nothing
Just look at me now
Look at me now
Look at me now

I’m kickin‘ in the door now
Better get out my way
Never really saw me comin‘
You left with nothing to say
This‘ for everybody
Who’ve always put me down
I hope you open up your eyes
And take a good look at me now
Take a good look at me now“


Morgen geht für mich ein weiterer Abschnitt meines Studiums zu Ende. Etwa vor einem Jahr habe ich angefangen. Höchste Zeit, um zurück zu schauen. In diesem einen Jahr ist enorm viel passiert. Ich habe natürlich auch einige Rückschläge erlebt – klar, wer tut das auch nicht! Aber ich habe auch viele Herausforderungen gemeistert, vor denen ich vor einem Jahr noch Angst hatte. Ich bin weiter gekommen. Weiter als ich es vor einem Jahr erwartet hätte. Endlich habe ich das Gefühl, angekommen zu sein. Endlich ist dieses gruselige Wort Zukunft gar nicht mehr so gruselig, wie es vor einem Jahr noch war.  Und das ist ein super Gefühl. Wir sollten viel öfter zurückschauen und auch mal stolz darauf sein, wie weit wir schon gekommen sind. Und anerkennen, dass wir ganz schön viel schaffen können – oft mehr als wir uns selbst zu trauen. Und für den persönlichen Jahresrückblick muss es nicht immer Silvester sein 😉

Charlie Puth dürfte dir bekannt vorkommen. Mit „See you again“, wo er Wiz Khalifa featured, hatte er dieses Jahr seinen großen Durchbruch. Auch ein schöner Song. Aber dieser Song ist älter und stammt noch aus Charlie Puths Youtube-Musiker-Zeiten. Das Originalvideo hat er mittlerweile raus genommen, aber der Song dürfte über zwei Jahre alt sein. Denn ungefähr vor zwei Jahren habe ich ihn auf Youtube „entdeckt“. Der Song macht einfach gute Laune. Sofort hat man dieses „Ich-kann-alles-schaffen!“-Gefühl. Wer weiß, was heute in einem Jahr ist..;)

Viel Spaß beim Reinhören! (auch wenn diese Version des Originalvideos eine ziemlich schlechte Qualität hat…)

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Never really saw me coming – You left with nothing to say.

Ein Gedanke zu “Never really saw me coming – You left with nothing to say.

  1. […] Das hört sich alles ganz schön frustriert und depressiv an. Burnout mit nicht mal 20!?! Ich glaube, ich sollte eben schnell was klar stellen. Versteht mich bitte nicht falsch: Ich mag mein Studium. Ich mag meinen Job. Wenn ich auf das letzte Jahr zurückschaue, fühle ich mich, als wäre ich gealtert. Gealtert ist vielleicht das falsche Wort. Ich fühle mich, als wäre ich gewachsen. Weitergekommen. Es ist schön zu sehen, dass die meisten Sachen gar nicht mehr so gruselig sind, wenn man erstmal damit angefangen hat. Im Normalzustand finde ich das also eigentlich alles ganz cool, so wie es ist. […]

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