This is who we are and nothing’s gonna change.

Ich bin heute fast den Fangirl-Tod gestorben. (Und nein es ging ausnahmsweise nicht um Itchy Poopzkid;) ) Ich werde im nächsten Jahr Sum41 live sehen. Und nicht an irgendeinem Tag sondern an meinem 20. Geburtstag. Und hoffentlich werden sie dann auch meinen Lieblingssong spielen: Thanks for nothing:

„I’ll never take part in the growing population
Or waste my time with further education
Forget what we know,
It’s just a big show
What they want to control

So jaded,
Frustrated,
It’s all so complicated
Fashion,
No passion
Surrounds me

All I know is I’ve heard this all before
Reality’s a bore,
You ask me to believe in something fake
Well, I can’t bring myself to do what you want me to
This is who we are and nothing’s gonna change

Nothing’s gonna change

I can’t take part in the businessman illusion
I’ll take my chance in the real world confusion
Don’t blame us
Who do we trust
When they’re so dishonest?

No patience,
This nation’s
Obsessed with exploitation
Lying,
Denying
Surrounds me

All I know is I’ve heard this all before,
Reality’s a bore
You ask me to believe in something fake
Well, I can’t bring myself to do what you want me to
This is who we are and nothing’s gonna change

Don’t think you can ignore us
Don’t tell me that we’re to blame
Don’t pick our future for us
Or act like we’re the same

All I know is I’ve heard this all before,
Reality’s a bore
You ask me to believe in something fake
Well, I, can’t bring myself to do what you want me to
This is who we are and nothing’s gonna change

Thanks for nothing
(I’ve heard this all before)
Thanks for nothing
(reality’s a bore)
Thanks for nothing
(I’ll never be the same)
Thanks for nothing
(and nothing’s gonna change)“


Jeder hat doch diese eine Band, die er unbedingt mal live erleben möchte. Diese eine Band, deren Songs man (fast) alle auswendig mitsingen kann. Diese eine Band, für die man durch halb Europa reisen würde. Diese eine Band ist für mich Sum41. Die Bandbreite ihrer Songs reicht von Trauer über Liebe bis hin zu purer Wut. Aber alle sind voller Kraft und Energie. Viele dieser Songs haben mir durch schwere Zeiten geholfen.

Einmal hätte ich die Kanadier fast live gesehen. Aber auch nur fast. Dafür, dass ich diese Gelegenheit verpasst habe, könnte ich meinem 14jährigen-ich immer noch eine rein hauen. Um so begeisterter war ich, als ich heute erfahren habe, dass die Jungs wieder unterwegs sind. Und dann auch noch an meinem 20. Geburtstag. Besser kann es nicht laufen. Und somit kann ich voller Stolz einen weiteren Eintrag zu meiner Konzerte-Rubrik hinzufügen: „In Planung – Sum41.“ Tickets sind bereits bestellt.

Deryck Whibley, Frontmann von Sum41, sieht gar nicht so aus, als könne aus ihm so eine kraftvolle Stimme kommen. Klein, unscheinbar und er hat fast ein bisschen was von einem Gnom. Auch wenn ich die Musik schon seit längerem höre und feiere, habe ich mich nie wirklich mit der Band selbst beschäftigt. Bis zu dem Tag im Mai 2014, an dem Deryck eine Reihe von Bilder auf seinem Blog veröffentlichte. Was diese Bilder zeigen, ist schockierend. Ein dürrer Mann liegt bewusstlos in einem Krankenhausbett. Seine Arme sind von Hämatomen und Einstichen überseht. Auf einem Bild sieht er mehr tot als lebendig aus. Dieser Mann ist Deryck. Weit entfernt vom Rockstar-Leben. Mit gerade mal 33 ist er kaputt. Nach jahrelangem Alkoholmissbrauch sind Niere und Leber kollabiert. Deryck war eine ganze Woche bewusstlos und über einen Monat im Krankenhaus. Er schreibt dazu: „needless to say it scared me straight. (…) if i have one drink the doc’s say i will die.“

Aber er hat seine Kraft zurückgefunden. Von ganz unten ist er wieder auf die Beine gekommen. Ich habe seinen Weg auf diversen sozialen Netzwerken mitverfolgt und mich natürlich riesig gefreut, Deryck und die restlichen drei Jungs im Studio zu sehen. „anyway i have my passion and inspiration back for writing music. i already have a few song ideas for new songs. soon it will be time to start making an album and getting back to touring again. see you all sometime!“

See you on stage, Deryck!

Viel Spaß beim Reinhören!:)  (Thanks for Nothing in einer wunderbaren Live-Version. Ich kann es kaum erwarten!!)

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